TP2-ZSM: Unterschied zwischen den Versionen

Aus IDES Wiki (Integriertes Datenmanagement für die digitale Erschließung zoologischer und paläontologischer Sammlungsbestände)
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Die sammlungsobjektassoziierten Standardinformationen, d. h. Inventarnummer des Objektes, individuenbasierte Zuordnung der jeweiligen Gewebeproben, georeferenzierte Sammellokalität, Sammeldatum, Sammler, aktuelle taxonomische Zuordnung, taxonomische Bestimmung, Bestimmer/Identifizierer, weitere deskriptive, ökologische oder technische Informationen (wie z. B. Habitatbedingungen, Wasserparameter wie pH-Wert & Temperatur und/oder Befischungsmethoden), Größenangaben des Sammlungsobjekts, Aufbewahrungsort und Konservierungsart sollen in DiversityCollection erfasst werden, um die mit dem Sammlungsobjekt verbundenen Informationen für konkrete Forschungsvorhaben aufzubereiten und online zugänglich gemacht werden. Wissenschaftlich besonders relevante oder wertvolle Objekte (z. B. Typusmaterial) sollen digital über hoch auflösende Fotos im Internet zugänglich gemacht werden. Vorhandene Gewebeproben bzw. DNS-Extrakte der jeweiligen Einzelindividuen müssen in die Sammlungsdatenbank integriert werden.
 
Die sammlungsobjektassoziierten Standardinformationen, d. h. Inventarnummer des Objektes, individuenbasierte Zuordnung der jeweiligen Gewebeproben, georeferenzierte Sammellokalität, Sammeldatum, Sammler, aktuelle taxonomische Zuordnung, taxonomische Bestimmung, Bestimmer/Identifizierer, weitere deskriptive, ökologische oder technische Informationen (wie z. B. Habitatbedingungen, Wasserparameter wie pH-Wert & Temperatur und/oder Befischungsmethoden), Größenangaben des Sammlungsobjekts, Aufbewahrungsort und Konservierungsart sollen in DiversityCollection erfasst werden, um die mit dem Sammlungsobjekt verbundenen Informationen für konkrete Forschungsvorhaben aufzubereiten und online zugänglich gemacht werden. Wissenschaftlich besonders relevante oder wertvolle Objekte (z. B. Typusmaterial) sollen digital über hoch auflösende Fotos im Internet zugänglich gemacht werden. Vorhandene Gewebeproben bzw. DNS-Extrakte der jeweiligen Einzelindividuen müssen in die Sammlungsdatenbank integriert werden.
  
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Aktuelle Version vom 17. Februar 2014, 18:09 Uhr

Zoologische Staatssammlung München

Digitale Erschließung der Zoologischen Forschungssammlungen der ZSM (Alkoholsammlungen, Trockenpräparate wie Schlundknochen, Gewebe- und DNA-Sammlungen)

Die sammlungsobjektassoziierten Standardinformationen, d. h. Inventarnummer des Objektes, individuenbasierte Zuordnung der jeweiligen Gewebeproben, georeferenzierte Sammellokalität, Sammeldatum, Sammler, aktuelle taxonomische Zuordnung, taxonomische Bestimmung, Bestimmer/Identifizierer, weitere deskriptive, ökologische oder technische Informationen (wie z. B. Habitatbedingungen, Wasserparameter wie pH-Wert & Temperatur und/oder Befischungsmethoden), Größenangaben des Sammlungsobjekts, Aufbewahrungsort und Konservierungsart sollen in DiversityCollection erfasst werden, um die mit dem Sammlungsobjekt verbundenen Informationen für konkrete Forschungsvorhaben aufzubereiten und online zugänglich gemacht werden. Wissenschaftlich besonders relevante oder wertvolle Objekte (z. B. Typusmaterial) sollen digital über hoch auflösende Fotos im Internet zugänglich gemacht werden. Vorhandene Gewebeproben bzw. DNS-Extrakte der jeweiligen Einzelindividuen müssen in die Sammlungsdatenbank integriert werden.


Digitalisierung ZSM