Digitalisierung JME

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Version vom 18. Februar 2014, 18:21 Uhr von Tanja Weibulat (Diskussion | Beiträge) (Digitalisierung der JME Fische)

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Digitalisierung der JME Fische

Digitalisierungsstation  © Jura-Museum Eichstätt
Digitalisierungsstation  © Jura-Museum Eichstätt

Aufbau einer mobilen Arbeitsstation mit Digitalkamera und Digitalisierung der Objekte in den Sammlungsräumen

Die technische Ausstattung der Digitalisierungsstation besteht aus:

  • feststehendem Stativ
  • Digitalkamera Nikon D7000 (16,2 Megapixel) mit Memorycard: 8 GB SDHC UHS-I Card
  • 2 Objektive
    • Tamron SP AF 60 mm F/2 Di II Macro 1:1 für kleine, flache Fossilien (1-40 cm)
    • Nikon AF-S DX Nikkor 18-200 mm f /3.5-5.6 G ED VR II für große oder voluminöse Objekte und besondere Aufnahmesituationen (40-250 cm)
  • Beleuchtungseinrichtung: Nikon Close-up Speedlight Command Kit R1C1, dass in seiner Aufstellung variabel den unterschiedlichen Objektgrößen angepasst wird
  • Farbkalibrierung: X-Rite ColorChecker Passport und ISA ColorGauge Nano Target
  • Längenmaßstab (2 cm, 10 cm)
  • Fernauslöser mit USB-Kabelanschluss
  • zusätzlicher 21"-Bildschirm mit HDMI-Anschluss: Asus VE228xR/xE Series LCD Monitor

Arbeitsfluss

  • Die Daten/Metadaten zu den Objekten werden nach Steinbrüchen getrennt in Excel Tabellen abgespeichert und für den Import in die Diversity Workbench (DWB) an das SNSB IT-Zentrum geschickt. Dort werden die Daten mittels DiversityCollection Import Wizard in die DWB importiert.
  • Die Fotoarbeiten begannen Anfang Oktober 2013 durch eine wissenschaftliche Hilfskraft. Die Bilder werden mit der jeweiligen Sammlungsnummer des Fossils versehen und auf einem Computer und einer externen Festplatte gespeichert. Wegen der langsamen Internetverbindung werden die Bilder per Bote nach München gebracht und dort in die Datenbank importiert, wobei sie automatisch den entsprechenden Metadaten zugeordnet werden.
  • Die Gesamtlänge sowie die Standardlänge der Fische wird ermittelt und ebenfalls in die Excel Tabelle eingetragen. Diese Werte werden dann in Abständen mittels DiversityCollection Import Wizard in die DWB nachimportiert.