Teilprojekte: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Projekt IDES
 
Im Projekt IDES
* werden '''mobile Arbeitsstationen zur Digitalisierung''' von verschiedenartigen ichthyologischen Sammlungsobjekten (Fossilien, Skelette, Alkoholpräparate, Gewebeproben) samt beiliegender Dokumente (Fundortangaben, Beschreibungen usw.) etabliert,  
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* werden mobile Arbeitsstationen zur Digitalisierung von verschiedenartigen ichthyologischen Sammlungsobjekten (Fossilien, Skelette, Alkoholpräparate, Gewebeproben) samt beiliegender Dokumente (Fundortangaben, Beschreibungen usw.) etabliert,  
* wird die '''strukturierte Erfassung von Standardinformationen''' zu insgesamt 50.000 Objekten und 10.000 Digitalisaten im relationalen Datenbanksystem der [http://www.diversityworkbench.net Diversity Workbench] (DWB) ausgebaut und  
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* wird die strukturierte Erfassung von Standardinformationen zu insgesamt 50.000 Objekten und 10.000 Digitalisaten im relationalen Datenbanksystem der [http://www.diversityworkbench.net Diversity Workbench] (DWB) ausgebaut und  
* wird ein '''integriertes Datenmanagement''' ausgehend von der Bildaufnahme und dezentralen Datenerschließung in Sammlungsräumen bis zur zentralen Speicherung, Archivierung und Publikation an einem Datenarchiv entwickelt.
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* wird ein integriertes Datenmanagement ausgehend von der Bildaufnahme und dezentralen Datenerschließung in Sammlungsräumen bis zur zentralen Speicherung, Archivierung und Publikation an einem Datenarchiv entwickelt.
  
Der Datenfluss schließt die Anbindung der Datenquellen an verschiedene '''Webschnittstellen und Wrapperinstallationen''' ein, so dass die Daten überregional über nationale und internationale Internetportale verfügbar sein werden (siehe dazu Graphik zum IDES Datenfluss ***). Für die Präsentation der Bestände wird ein BioCASe-Portal eingerichtet.
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Der Datenfluss schließt die Anbindung der Datenquellen an verschiedene Webschnittstellen und Wrapperinstallationen ein, so dass die Daten überregional über nationale und internationale Internetportale verfügbar sein werden (siehe dazu Graphik zum IDES Datenfluss ***). Für die Präsentation der Bestände wird ein BioCASe-Portal eingerichtet.
  
  

Version vom 4. Dezember 2012, 22:14 Uhr

Im Projekt IDES

  • werden mobile Arbeitsstationen zur Digitalisierung von verschiedenartigen ichthyologischen Sammlungsobjekten (Fossilien, Skelette, Alkoholpräparate, Gewebeproben) samt beiliegender Dokumente (Fundortangaben, Beschreibungen usw.) etabliert,
  • wird die strukturierte Erfassung von Standardinformationen zu insgesamt 50.000 Objekten und 10.000 Digitalisaten im relationalen Datenbanksystem der Diversity Workbench (DWB) ausgebaut und
  • wird ein integriertes Datenmanagement ausgehend von der Bildaufnahme und dezentralen Datenerschließung in Sammlungsräumen bis zur zentralen Speicherung, Archivierung und Publikation an einem Datenarchiv entwickelt.

Der Datenfluss schließt die Anbindung der Datenquellen an verschiedene Webschnittstellen und Wrapperinstallationen ein, so dass die Daten überregional über nationale und internationale Internetportale verfügbar sein werden (siehe dazu Graphik zum IDES Datenfluss ***). Für die Präsentation der Bestände wird ein BioCASe-Portal eingerichtet.


Es werden fünf Teilprojekte an den örtlich getrennten Einrichtungen in München und Eichstätt durchgeführt:

TP1: IT-Infrastruktur und Koordination, Datenmagement, -archivierung und -bereitstellung am SNSB IT-Zentrum

TP2: Zoologische Forschungssammlungen der ZSM (Alkoholsammlungen, Trockenpräparate, Gewebe- und DNA-Sammlungen)

TP3: Paläoanatomische Referenzsammlung der SAPM (Trockenpräparate, Photosammlung)

TP4: Paläontologische Forschungssammlungen der BSPG (Fossilien, ab Trias)

TP5: Paläontologische Spezial-Forschungssammlung des JME (Fossilien, Solnhofener Plattenkalke)


Nach Projektablauf wird die Datenerschließung an den ichthyologischen Sammlungen der SNSB durch die als Projektleiter beteiligten Sammlungskuratoren, Datenmanager und ihre Mitarbeiter fortgesetzt werden. Das institutionelle Datenrepositorium am SNSB IT-Zentrum garantiert ein auf Nachhaltigkeit angelegtes Datenmanagement, Datenarchivierung und Bereitstellung. Das Datenhaltungs- und Managementsystem der Diversity Workbench wird zeitgleich im Rahmen des BiNHum-Projektes an weiteren naturhistorischen Sammlungen Deutschlands eingeführt.