BiNHum-Portal

Aus IDES Wiki (Integriertes Datenmanagement für die digitale Erschließung zoologischer und paläontologischer Sammlungsbestände)
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TP 2 des BiNhum-Projektes

Peter Grobe: Projektleitung

Christian Köhler:

Maik Röder:

Demo: Demoseite Suche

Eine technische Demo ist verfügbar.

Bitte beachten: dies ist kein Layoutvorschlag, sondern ein Demo zum Funktionsumfang der zukünftigen Suche im BiNHum Portal. Derzeitiger Funktionumfang:

  • Syntax Highlighting
  • Synonymwörterbuch Ländernamen de/en
  • Einbinden von Synonymwörterbuch für Artnamen: Wiss. Namen, Trivialnamen de/en (Evaluation verschiedener Datenquellen)
  • Darstellung der Ergebnisse bei Google Maps, sofern Koordinaten vorhanden
  • Darstellung der Multimediadaten, sofern vorhanden
  • Grundzüge Komplexe Suchen (Expertensuchen)
  • Facettierung: Technik zur Gruppierung der Suchergebnisse nach vorgegebenen Kategorien (z.B. Land, Familie, Institut, etc.)
  • Autocomplete für Texteingabe (Demonstration)
  • Autocorrection: Einfache Tippfehler verbessern (Demonstration)
  • Umkreissuche (erste Tests)

Technisch basiert die Suche auf der seit November 2013 erschienenen Solr-Version 4.6 lucene.apache.org/solr, einem Open Source Indexing Server der Apache Foundation. Mit Hilfe von Solr werdeb die von Berlin generierte und gefüllte MySQL-Datenbank (WP3: Vernetzung/Harvesting) als Datenquelle genutzt und das Ergebnis im XML und JSON-Format für das Portal zur Verfügung stellt.

Für die geplante semantische Anreicherung werden derzeit verschiedene externe Datenquellen geprüft. Ziel ist es, frei verfügbare Datenquellen abzufragen und die vorhandenen Daten des BiNHum-Projektes hiermit zu ergänzen. Bisher getestet wurden: Trivialnahmen (de/en) für Arten: Webservice des Naturhistorischen Museums, Wien Status in der IUCN Red List if Threatened Species: Webservice der IUCN Geodatenbanken, um z.B. Suche innerhalb von Kontinenten/Meeren zu ermöglichen. Binhum species bootstrap 1.png

Neben der Entwicklung und Erprobung der technischen Basis wird parallel eine geeigneten Benutzeroberfläche entwickelt. Ziel ist es hierbei eine Benutzeroberfläche zu schaffen, die zum einen eine intuitive Suche innerhalb großer Datenbestände ermöglicht, zum anderen zum exploratives Erkunden der Daten einzuladen. Hierzu wurden mehrere Ansätze erarbeitet, die derzeit von den Projektpartnern evaluiert und bewertet werden. Mit einbezogen in die Entwicklung werden Befragungen von Wissenschaftlern und die Analyse vorhandener Plattformen, die der wissenschaftlichen Suche dienen.